Das Neueste über bbsgraphicdesign

 

 

 

www.adsyphoto.com redesignt und inhaltlich überarbeitet
(4. 2009)

 
Am 1. 4. 2010 ging der Relaunch der Site www.adsyphoto.com online. Adsy Bernart, Wiener Fotograf (ua. für Trend, Profil, der Standard, Kurier und vielen anderen tätig) präsentiert sein vielseitiges Portfolio.
 

Relaunch von www.oliverschopf.com
(10. 2009)

 
Am 4. 10. 2009 ging der Relaunch von Oliver Schopf's Internetauftritt unter www.oliverschopf.com online. Die Site des für die Tageszeitung der Standard sowie für eine Reihe von internationalen Medien tätigen Karikaturisten ist nun framefree und barrierefrei. Das Archiv wurde um den Bereich politische Karikaturen erweitert. Im aktuellen politischen Karikaturenmenü wurde Deutschland ein eigene Untersektion zugedacht, so dass die UserInnen sich nun auch über unsere Nachbarn politisch ein Bild machen können. Selbstverständlich wurde auch das Layout überarbeitet.
 

geschmacksache
(4. 2009)

 
Seit April 2009 verstärkt bbsgraphicdesign das Grafikdesignatelier und die Medienwerkstatt geschmacksache. www.geschmacksache.at
 

Technische Informations-Grafiken für die Technische Universität, Wien
(1.2008)

 
Im März 2008 wurden von bbsgraphicdesign für das Institut für Computertechnik an der Technischen Universität in Wien, eine Serie von 15 Informationsgrafiken
unter der Leitung von Institutsleiter Professor Dietmar Dietrich erstellt (z. B. rechts die Darstellung eines durch Elektromotoren in den Radlöchern angetriebenen Vehikels). Die Grafiken werden in Fachpublikationen z.B. in dem vom SpringerWienNewYork-Verlag 2009 herausgegebenen Buch, "Simulating the Mind – A Technical Neuropsychoanalytical Approach" von Prof. Dietrich et al., veröffentlicht.
  Brigitta Bernart-Sakrebbsgraphicdesign, Atelier für Kommunikationsdesign von Brigitta Bernart-Skarek in Wien: Informationsgrafik für die TU WIen
 

Artdirection für das Verlagshaus der Ärzte, Wien
(1.2008)

 
Seit Jänner 2008 hat das Österreichische Verlagshaus der Ärzte Brigitta Bernart-Skarek als ArtdirektorIn für die Österreichische Ärztezeitung (Leitmagazin für die Österr. Ärzte, Herausgeber ÖÄK) ernannt. Das Hochglanzmagazin erscheint österreichweit 14-tägig in einer verbreiteten Auflage von 36.322 Stück (lt. ÖAK 1. Quartal 2006)   Österreichische Ärztezeitung der Internetauftritt zum Printprodukt des Verlagshaus der Ärzte.
 

Relaunche des Internetauftrittes der Cooperative Fahrrad
(3.2007)

 
Die Cooperative Fahrrad, bekannt auch als eines „der“ Fachgeschäft für Fahrräder und deren Zubehör in Österreich hat bbsgraphicdesign mit dem Relaunche (Design und Konzept) des Internetauftrittes der unter www.fahrrad.co.at zu finden ist beauftragt. Die redesignte Site ist im April 2007; rechtzeitig zum 20-jährigen Jubiläum der auch als Gesellschaft für Fahrradkultur bekannten Cooperative, online gegangen.   Bbsgraphicdesign; Brigitta Bernart-Skarek Grafik und Design: Cooperative Fahrrad
 

 

Eine Sondermarke für die TU-Wien
(11.2006)

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums von Vorlesungen an der Technischen Universität Wien abgehalten durch
Professor Heinz Zemanek wurde die Erstellung eines Portrait für eine Sondermarkenproduktion in Auftrag gegeben. Zemanek, Erfinder und Entwickler des sogenannten Mailüfterls hat als Computerpionier IT-Geschchte geschrieben. Der Professor hält noch heute mit 86 Jahren (!!!) Vorlesungen an der TU Wien.
  Brigitta Bernart-Skarek: bbsgraphicdesign; Prof. Heinz Zemanek; Erfinder des Mailluefterls
     

 

   

 

     
     

Ernennung zur Artdirectorin der neugegründeten Wochenzeitung Economy
(19.11.2005)

Brigitta Bernart-Skarek übernimmt mit 15.11.2005 offiziell die Verantwortung über Artdirection der Redaktion und Verlagsgrafik des neugegründeten Economy-Verlages.
Der Verleger Christian Czaak erteilte im September 2005 an www.bbsgraphicdesign.com
den Auftrag das Signet-Logo und das Charakter-Logo, für die im Jänner 2006 geplante Erscheinung einer neuen Wochenzeitung namens Economy, zu entwerfen.
Das neue österreichische Printprodukt hat seinen Redaktionssitz in Wien und wird mit einer Auflage von 35.000 Stück zu Beginn kommenden Jahres erscheinen.
 

Pressemitteilung zur offiziellen Bekanntgabe der Neugründung und Bekanntgabe der Economy-Redaktion im November 2005.

     
     

 

Charakerlogo und Signet-Logo der neugegründeten Wochenzeitung Economy

Logo und Ckarakterlogo (Eule) von Brigitta Bernart-Skarek für Economy, der neuen Wochenzeitung die ab 13. 1. 2006 erscheinen wird, entworfen. (21.10)

 

Auftragserteilung für Entwürfe zum Relaunche des kurier.at
(1.10.2005)

 

Oliver Schopf – Karikaturist und Zeichner
(31.8.2005)

Der, in Kitzbühel, Tirol, geborene Künstler Oliver Schopf, begeistert mit seinen politischen „spitzfedrigen“ Karikaturen seit nun fast zwanzig Jahren eine internationale Leserschaft.
Neben seiner, seit 1988 bestehenden, Tätigkeit als Karikaturist der österreichischen Tageszeitung „der Standard“ zeichnet er Karikaturen für zahlreiche Zeitungen und Magazine. Für die Erstellung des Design und sowie die Webimplementierung des Internetauftrittes des Künstlers Oliver Schopf, wurde bbsgraphicdesign beauftragt.
In der Woche vom 5.–11. September 2005 ging die Website des bekannten österreichischen politischen Karikaturisten und Zeichners, Oliver Schopf, unter
folgender Internetadresse online:
www.oliverschopf.com
 


 

Seit 1. Juli 2005 gilt das neue Mediengesetz für Internetauftritte
(31.8.05)

Das Neue Mediengesetz für Webauftritte betrifft sowohl Websites als auch Newsletter.

Wesentliche Neuerungen – für die sogenannten kleinen Websites ohne Webshop – sind:
Die Website und die Newsletter müßen ein eindeutiges Impressum aufweisen. Inhaltlich erforderlich sind dabei die namentliche Nennung des Medieninhabers.

Dieser ist verpflichtet seine Adresse (Kurzform), Telephonnummer, die E-Mail-Adresse und, bei Firmen-Websites die UID-Nummer, sowie Kammermitgliedschaft auf der Web-Site, bzw. im Newsletter bekannt zu geben.

Blattlinie – also die Zielsetzung des Medieninhabers, die er seinem Medium durch die Veröffentlichung seiner Informationen gibt – und (sofern es sich um Firmen-Webauftritte handelt) die Beschreibung der Betätigungsart des Betriebes, sind weiters klar darzustellen und im Online-Medium selbst zu publizieren.

Ein wesentlicher Punkt des nun gültigen Gesetzes ist die Sorgfaltspflicht, die dem Medieninhaber einer Website, bzw. eines Newsletters nun obliegt. Rufschädigende Inhalte sind ab jetzt klagbar; die Haftung liegt beim Medieninhaber. Auch Fremdeinträge in Gästebüchern, sowie Postings der User müssen einer Kontrolle durch den Medieninhaber unterliegen und sind bei Rufschädigenden Inhalten und Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht ab nun strafbar.

Weitere detaillierte Informationen zum Thema finden Sie unter auf der Homepage der Wirtschaftskammer Österreich, unter: www.wko.at
 

 

Lesbarkeitskriterien von Onlinemedien
(31.8.)

Um die Lesbarkeit von Onlinemedien zu optimieren, können auch durchaus althergebrachte typographische Richtlinien für Druckerzeugnisse ihren Einsatz finden.
Auch die schon vor Jahrzehnten aufgestellten Gesetzmäßigkeiten der Typographie, wie sie z.B. Jan Tschichold, oder, in neuerer Zeit, Spikerman und Wilberg verfasst haben sind für Onlinemedien anwendbar.
Brigitta Bernart-Skarek hat fünf internationale, aus Printmedien entstandene, Onlinemedien im April 2005 auf ihre Lesbarkeit hin untersucht und anhand von Gesetzmäßigkeiten bei der Gestaltung von Printmedien Kriterien zur Lesbarkeit für Onlinemedien gefunden. Bei den beobachteten Medien handelte es sich um: NZZ online, derstandard.at; Guardian Unlimited; nytimes.com; washingtonpost.com. Ein PDF-File der Kurzfassung der Arbeit findet sich zum Downloaden ab nun auf dieser Site.


Eine Kurzzusammenfassung der Lesbarkeitsstudie finden Sie als Pdf-file zum Downloaden